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The Road to Gold

Nach der Einreichung beginnt die eigentliche Reise

The Road to Gold

Nach der Einreichung beginnt die eigentliche Reise: Welche Schritte folgen, bis aus einer Idee eine ausgezeichnete Arbeit wird? Vom ersten Screening durch die Onlinejury über die Auswahl der Nominierungen bis hin zur finalen Entscheidung der Fachjury. Mehrere Meilensteine machen sichtbar, welche Projekte sich durchsetzen.

Die eingereichten Projekte durchlaufen eine zweistufige Bewertung. Zunächst wählt die Onlinejury in einem mehrwöchigen Prozess jeweils fünf Nominierte aus den 13 Kategorien aus. In dieser Phase werden die Arbeiten unabhängig voneinander gesichtet und bewertet. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, welche Projekte durch klare Ideen, durchdachte Umsetzung und nachvollziehbare Wirkung überzeugen. So entsteht eine fundierte Vorauswahl. Neu war in diesem Jahr ein vereinfachter Einreichprozess. Dieser ist auch für die Onlinejury besonders hilfreich, weil Projekte deutlicher auf den Punkt gebracht werden. Die Struktur half der Jury, Arbeiten schneller zu erfassen, besser zu bewerten und ihre Qualität präzise zu beurteilen. Kurz gesagt: Wer sein Projekt fokussierte, machte es der Jury leichter und erhöhte die Chance, zu überzeugen.

Am 26. Juni kommt die Fachjury zusammen, um aus den Nominierungen die Preisträgerinnen und Preisträger zu ermitteln. In intensiven Jurysitzungen werden die Projekte im Detail diskutiert, verglichen und aus unterschiedlichen Perspektiven bewertet. Neben der kreativen Idee spielen auch strategische Überlegungen, handwerkliche Qualität und der konkrete Beitrag zum Erfolg der Auftraggeberinnen und Auftraggeber eine zentrale Rolle.

Welche Projekte ECHT.GOLD.WERT sind, zeigen Einreicherinnen und Einreicher bei Arbeiten in den Bereichen Bewegtbild, Event, Dialog-Marketing, Digital, Grafikdesign, Out of Home, POS | Messebau, Verpackungsdesign, Public Relations, Print, Eigenwerbung und Kampagne. Die Bandbreite macht deutlich, wie vielfältig Kommunikation heute ist und wie unterschiedlich Wege sein können, um Wirkung zu erzielen. Entscheidend ist dabei nicht die Größe eines Projekts, sondern die Stärke der Idee, ihre konsequente Umsetzung und die erzielte Wirkung. Genau diese Kombination macht Arbeiten aus, die nicht nur auffallen, sondern nachhaltig in Erinnerung bleiben.

Den krönenden Abschluss bildet die feierliche Gala am 15. September in der Stadthalle Ybbs – dort zeigt sich, welche Arbeiten am Ende ECHT.GOLD.WERT sind.

Internationale  Kreativität an der Spitze der Fachjury
Mit Jason Romeyko übernimmt in diesem Jahr ein international renommierter Kreativer den Juryvorsitz. Romeyko ist ein vielfach ausgezeichneter Creative Director seiner Generation. Er prägte über Jahrzehnte hinweg die internationale Werbelandschaft – unter anderem als Worldwide Executive Creative Director sowie in leitenden Rollen bei globalen Netzwerken. Seine Arbeiten wurden mit zahlreichen internationalen Awards ausgezeichnet und seine Perspektive auf Kreativität verbindet strategisches Denken mit einem klaren Fokus auf Wirkung.